Da muss ich Dir widersprechen! Du bist einen Riesenschritt weiter.Toll,dass Du Deinen Weg jetzt so konsequent gehst!
Dass die Wartezeiten für Therapieplätze lang sind,ist leider nichts Neues.Zur Suchtberatung solltest Du auf jeden Fall gehen!
Hoffe,dass Deine Ärztin es schafft,die Dringlichkeit wegen der stationären Behandlung plausibel zu machen. Respekt vor Deiner entschiedenen Vorgehensweise!Du schaffst das!
Hallo Marianne, bin jetzt zufällig auf Deine Mitteilung vom 27.4. gestoßen. Es ist für mich erschreckend, daß man von fremden Leuten erkannt wird. Meine Erkenntnis ist allerdings inzwischen soweit, daß es mir egal ist, was ist, was wird. Du hast es schon richtig erkannt. Genau da liegt mein Problem, wie fange ich es an. Ich sollte es wissen. Die Erfahrungen waren jedoch nicht so positiv. Einen Hausarzt in dem Sinne habe ich nicht. Es gibt einen Arzt zu dem mein Mann gegangen ist. Hätte vielleicht einen Vorteil, weil er die Situation kennt, aber ich betrachte es auch als Nachteil, weil es so ist. Und vor allem ich finde ihn komisch. Und was würde ein Arzt denken , der mich nicht kennt? Ich bin bereit mich mit diesen Gedaken zu beschäftigen. Gute Nacht