Ist jemand von Euch betroffen, also chronisches Asthma? Ich habe gestern diese Diagnose bekommen, geschwächtes Bronchialsystem und weil das noch nicht reicht, muss ich meinen Laborbefund abwarten, ob ich vielleicht auch noch Keuchhusten habe
Wenn die Musik beginnt, dann dreht sich der Tanzbär...
Habe seit Jahrzehnten chron. Asthma, durch geeignete Medikation ist die Krankheit aber so in den Griff zu bekommen, daß ich eher selten Leidensdruck habe.
Wäre mal wichtig der Asthma-Ursache nachzugehen, im Fall Allergischer Reaktion läßt sich möglicherweise medikamentös auch da was drehen, um die Obstruktion zu verhindern.
Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende (Woody Allen)
Der Lungenfacharzt meint, dass die Ursache die sein, dass ich als Jugendliche über Jahre in einem Schimmelpilz versuchtem Zimmer gelebt habe. Das war eine ausgebaute und falsch isolierte Garage. Damals wusste man aber noch nicht so über die Gefahr. Aber ich bin dauernd auf Bronchitis behandelt worden, bis mal ein Allergologe herausfand, dass ich extrem auf Schimmelpilz reagiere.
Und da ich diesen Reizhusten jeden Sommer habe, wird das wohl durch Pollen verstärkt. Allerdings habe ich auch Schimmelpilz an einer Ecke in der Bude
Welche Medikamente helfen da? Ich habe im Moment Junik Autohaler und SalbuHexal bekommen.
Wenn die Musik beginnt, dann dreht sich der Tanzbär...
ZitatGepostet von Callysta Welche Medikamente helfen da? Ich habe im Moment Junik Autohaler und SalbuHexal bekommen.
"Helfen" tun bei mir manche, interessanter war die Frage der Nebenwirkungen, in meinem Falle ständige Heiserkeit trotz Befolgung der Anweisungen im Waschzettel.
Übrig blieb da nur Alvesco, was (derzeit noch) eine hohe Zuzahlung mit sich bringt, aber die Entzündung sehr gut eindämmt.
Als "Befreier" nehme ich Aarane, nachdem ich mit Formoterol ätzende Nebenwirkungserlebnisse in Form von Muskelkrämpfen hatte.
Durch einen Zufall -Medikament ging alle im Kurzurlaub- kam ich erst auf die Ursache der Krämpfe, kein Arzt war da drauf gekommen...
Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende (Woody Allen)
und wenn nix mehr geht Cortison (Prednisolon etc) ,verursacht aber innerhalb kurzer Zeit Gewichtszunahme.
Aktuelle Medis ,weil neuer Arzt: Salbutmol und/oder Berodual bei Luftnot.
Zur Langzeittherapie den Wirkstoff Aclidinium und Formoterolfumarat-Dihydrat und Theophillin.
Viel trinken,frische Luft,salzhaltige Seeluft . Nicht rauchen, ha,ha...
Staub-und allergenfreie Umgebung ist schon wichtig (lebe auch schon ewig mit Katzen!!-die Ärzte kriegen jedesmal eine Krise,wenn ich das erzähle...aber ich kann meine Katzen nicht einfach weggeben,obwohl gesünder wärs schon...)
Hatte schon 3 x Bronchialkrampf ,dann geht nichts mehr,Ersticken droht, Notarzt,Notaufnahme ...
Nicht schön, das ganze.
Katrin, nicht denken, es wird schon wieder....ich konnte nur lernen, damit zu leben, weg geht es wohl icht mehr.
LG Peter
[ Editiert von Jetzisabergut am 01.06.13 18:13 ]
_______________________________________________ Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich.... C.Adenauer
bei all den "Befreiern" mal darauf achten, ob die nicht das Herz zusätzlich belasten. War bei mir mit ein wesentlicher Faktor für meine Herzinfarkte. Seither nur noch ein leichtes Corticoid, welches zuverlässig die Entzündung (also den Auslöser der Verkrampfung) in Schach hält.
Bei mir ist es allergisches Asthma, beginnt im Februar mit den ersten Gräsern, rettet sich über diverse Bäume & Sträucher, um im späten Herbst/frühen Winter mit den letzten Pilzsporen zur Ruhe zu kommen. Zum Glück ist es keine Arbeitsallergie!
Das mit den Krämpfen kenne ich auch nur zu gut, ließ sich aber bei mir mit Magnesium gut im Griff halten.
Und wie bei sehr vielen Medikamenten: einige belasten die Leber, die bei mir dank der Alkoholsucht schon stark in Mitleidenschaft gezogen war. Daher brauche ich hier eine engmaschige Kontrolle & zeitweises Aussetzen/Absetzen/Umstellen/neu Einstellen so mancher Medis.
Alles Gute, vielleicht hast Du ja Glück, und es legt sich wieder!