Bei mir gings mehr um den Effekt, den es offensichtlich hatte, mal ein bisschen Provo und gucken was passiert
Cool. Hattest du ausreichend Effekte? Ansonsten reicht es mir, wenn du dich überhaupt artikulierst. Authentisch ist immer gut, Das bewirkt immer irgendwann was.
Kindergartengeplärre ist das, was die Klicks hier provoziert, und nicht etwa.das kalkulierbare Vernunftbedingte... passt doch[/b][/quote]
Klasse, jetzt kommentierst Du mit einem einzigen Satz Deinen Beitrag.
Wem nützen bitte die vielen Klicks? Mag sein, das ich zu friesisch knapp in meiner Kommuniklation bin. An Tippfehlern mangelt es mir (leider ) trotzdem nicht.
O.K. da gibt es sicher auch die Klicksüchtigen.
Zumindest lebt der thread wieder weiter, da sich der Starter wieder zu seiner Zukunft äussert.
Man on mann hatte ich pläne, asl ich mich trocken legte. Das war alles gut so.
Nur sollte sich jeder , der in das Normalleben übergeht gewahr sein, es wird anders, als Du denkst. Und des wird gut, wenn Du nicht zuviel fest planst.
Das ist der klare Unterschied (für mich) zwischen dem Säuferleben (klare Regeln durch die Sauferei, alles andere hat hintenanzustehen und dem trockenen Normalrhytmus.
Bei mir gings mehr um den Effekt, den es offensichtlich hatte, mal ein bisschen Provo und gucken was passiert
Klarer Fall von Profilneurose, sich auf dem Rücken anderer, per Provo, benötigte Aufmerksamkeit zu holen...
Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.
… unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit einmal Realität war … :sly: H.L. "Roter Drache"
Ich muss wirklich sagen, Du lernst aber ganz schön schnell hier
Das würde uns beide dann ja gründlich unterscheiden...
Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.
… unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit einmal Realität war … :sly: H.L. "Roter Drache"
Bei mir gings mehr um den Effekt, den es offensichtlich hatte, mal ein bisschen Provo und gucken was passiert
Klarer Fall von Profilneurose, sich auf dem Rücken anderer, per Provo, benötigte Aufmerksamkeit zu holen...
tja, vielleicht sollte man sich ja mal mehr damit beschäftigen, ob Du ausser der Kritik an manchen Usern und zum Diskussionsttil hier auch noch was Anderes zum Board beizutragen hast.
Ich meine, das Board lebt ganz gut, so wie es ist und hat auch schon ein paar Debatten ums wie und warum überstanden, die User sind Beifall und Kritik gewohnt und scheren sich sowieso nur um das, was sie selbst interessiert.
Da kannst Du jetzt draus machen, was Du willst, und falls Du das Bedürfnis hast mich zu nerven, werd ich Dich halt ignorieren.
ZitatGepostet von minitiger2 tja, vielleicht sollte man sich ja mal mehr damit beschäftigen, ob Du ausser der Kritik an manchen Usern und zum Diskussionsttil hier auch noch was Anderes zum Board beizutragen hast.
ZitatMan on mann hatte ich pläne, asl ich mich trocken legte. Das war alles gut so.
Nur sollte sich jeder , der in das Normalleben übergeht gewahr sein, es wird anders, als Du denkst. Und des wird gut, wenn Du nicht zuviel fest planst.
Das ist der klare Unterschied (für mich) zwischen dem Säuferleben (klare Regeln durch die Sauferei, alles andere hat hintenanzustehen und dem trockenen Normalrhytmus.
Das ich kein Normmalleben hatte, möchte ich gar nicht sagen. Es war halt normal zu trinken. Allerdings haben andere Sachen eigentl. nie hinten angestanden. Ich hatte meinen Job, Beförderungen eine tolle Karriere. Ich hatte keine Probleme (außer den Alkohol). Im Nachgang glaubt man gar nicht wie schnell man abhängig werden kann. Ich hatte nie einen Grund zu trinken, keine privaten oder beruflichen Probleme. Die habe ich auch jetzt nicht. Allerdings hat mein Leben eine neue Qualität erreicht, die ich nicht missen möchte. Das ist denke ein Grund, der es mir einfacher macht wie manch anderem der durch die Sauferei als verloren hat, von Familie über Job und Freunde. Bisher sind alle Pläne die ich hatte aufgegangen und alles was ich mir vornahm habe ich erreicht. Ich gehe im Grundsatz davon aus, dass das auch so bleibt. Meine Ziele sind realistisch und erreichbar. Sollte es dennoch einmal nicht klappen, dann ist das 100% kein Grund wieder zu trinken. Um auf Uwe zurückzukommen, keine Familie ist für mich kein Grund weiterzusaufen. Ich war ziemlich leichtsinnig in den letzten Monaten, dass hab ich begriffen. Allerdings habe ich nie das Gefühl oder Verlangen gehabt mich wieder zu betrinken, ganz im Gegenteil, es hat mir, wie bereits geschrieben nicht mal mehr geschmeckt.
ZitatGepostet von Einermehr [quote] Bisher sind alle Pläne die ich hatte aufgegangen und alles was ich mir vornahm habe ich erreicht. Ich gehe im Grundsatz davon aus, dass das auch so bleibt.
Hallo,Einermehr
Der eine ist vorher klüger,der andere nachher....
Ich bin auch nachher klüger geworden und gehe jetzt davon aus.....das Nichts so geblieben wäre,hätte ich weiter konsumiert.
Manchmal kommt eine Lebensveränderung schneller als Frau/Mann denkt.
So denke ich auch, das Nichts bleibt, wie es ist,denn alles fließt,... doch kommt es letzendlich darauf an, wie ich mit den jeweiligen Situationen umgehe,wenn ich mich und das Leben liebe.
LG
Manuela
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Leben ist schön, von " einfach " war nie die Rede.
wenn ich nicht genügend schmerzhafte Erfahrungen erlebt hätte, wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, mit dem Saufen aufzuhören.
Das ist sicherlich auch individuell verschieden, wann der Zeitpunkt der Einsicht kommt.
Wenn ich nicht in einer Drecksbude wohnen würde, wo sich eh kein Mensch für interessiert (auch die Vermieter nicht), wäre ich schon vor Jahren rausgeflogen.
Dann bin ich in "menschenunwürdigen" Zuständen auf die Arbeit gewackelt und weiß nicht wie oft ich nachts zu mir gesagt habe, ich geh da nicht mehr hin. Ich wusste aber, wie es abgeht, wenn ich da nicht mehr hingehe und riss mich so zusammen mit meinem Entzug. Ich ging vorher noch ne Runde k...zen und dann auf die Arbeit.
Ich machte das solange, bis ich zusammenbrach. Ich hatte auch das Problem, dass wenn ich morgens trank zuhause sitzen blieb und weitersoff. Ich ging dann bestimmt nicht noch auf eine Arbeit sondern machte lieber blau. (Dem Zustand entsprechend).
Als ich es dann nicht mehr aushalten konnte und auch nicht mehr fähig war auch nur einen Tag mal trocken bleiben zu können, war ich dann bereit was zu tun. Alles war eine verfluchte schmerzhafte Quälerei. Habe auch sehr lange gebraucht, bis wieder in geordneten Bahnen denken konnte. Den sozialen Abstieg habe ich noch verhindern können.
Heute wäre ich bei den Schwerstabhängigen, die wahrscheinlich nicht mehr in der Lage wären aufzustehen, wenn ich weitergemacht hätte.
Hallo, Ich denke,Du solltest Dich auch nicht abbringen lassen, von Deinem Weg. Die meisten Alkoholiker haben im Laufe ihrer Suchtkarriere so gut wie alles vernichtet, versoffen. Job,Beziehungen ,Ehe,Selbstachtung und Gesundheit und müssen von ganz unten wieder neu anfangen. Ich gehöre auch dazu.
Dass es bei Dir eben anders aussieht,ist sicher nichts,was man Dir vorwerfen darf.
Was Du meiner M. nach tun solltest,Dir eine gute SHG suchen,und eventuell eine ambulante Therapie andenken.
Wie es scheint, bist Du die Ausnahme von der Regel,dass Mensch auch süchtig werden kann,weil es ihm zu gut geht,weil immer alles geklappt hat und die Prognose gut steht,dass es auch so weitergehen könnte.
Vielleicht hast Du Dich auch gerade auf dem schmalen Grat befunden,wo es wieder bergab geht,wo am Ende dann die Sucht mit all ihren Folgen "zuschlägt". Irgendwann hätte das "Glück" auch Dich verlassen,irgendwem wäre es aufgefallen. Irgendwann holt ungebremster Alkoholmissbrauch jeden ein.
Such Dir etwas,wo Du reflektieren kannst, hören kannst,wie man es nicht machen sollte,damit Dein Weg auch so weitergehen kann,aber eben abstinent. Und dass Du beschlossen hast,es weiterhin ohne Lebenspartnerin zu tun,ist weder komisch noch verwerflich.
Zum Glück kann in unserem Lebenskreis jeder selbst entscheiden,wie und mit wem er glücklich und zufrieden lebt. Ich kann auch gar nicht so recht nachvollziehen,warum einige User,vor allem Uwe, sich hier derart exponieren.Ich schätze, es hat mit Neid und dem Erkennen der eigenen Bedeutunslosigkeit im Leben zu tun.
Neid auf jemanden, wie Dich,der trotz Sucht,nichts verloren hat, bis auf den Umstand ,einige wohl zu reparierende Psychodefekte erkannt zu haben,die bei weiterer Abstinenz unschädlich sein sollten. Wenn ich boshaftig wäre,könnte ich auch im Umkehrschluss zu einigen Äusserungen hier annehmen, dass ein Mann,der trotz vorgegebenem schwerstem Suchtlauf darauf beharrt,sein gewähltes Leben,mit Haus,Kind,Frau etc.sei die einzig mögliche und angenehme Lebensform, genau davon die Schnauze richtig voll hat und Dich um Deine Freiheit beneidet.
Aber ich bin ja nicht boshaft!
Das Frauen es anders bewerten,liegt in der Natur der Sache und auch in Ordnung.
Ich denke,Du bist auf dem richtigen Weg.
Weitermachen,Setzen.
LG Peter
_______________________________________________ Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich.... C.Adenauer